05.02.2014 in Umwelt

Wir werden uns wehren!

 

So, die schlimmsten Befürchtungen sind also Wahrzeit geworden. Die 380 kV oder sogar 500 kV (!!!) Stromtrasse soll nun endgültig gebaut werden. Obendrauf bekommen wir sie auch noch vor die Haustür. Spielt aber gar keine Rolle ob nun bei uns oder woanders, diese Trasse braucht niemand. Unter dem Deckmäntelchen der Energiewende wird den Menschen weiß gemacht, diese Stromleitung wäre notwendig, um Ökostrom von der Nordseeküste nach Oberbayern zu transportieren. Is ja gut das es die Energiewende gibt, so haben die großen Strommagnaten wie RWE, Eon und wie sie alle heißen immer ein schönes Totschlagargument, höhere Strompreise oder Trassenneubauten den Leuten billig unterzujubeln.

17.11.2008 in Umwelt von SPD Ortsverein Pegnitz

Der Atomausstieg ist richtig

 

Der SPD-Kanzlerkandidat, Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, hat die Rolle der Anti-Atom-Bewegung gelobt. Auch ihr sei es zu verdanken, dass Deutschland heute bei den Erneuerbaren Energien weltweit spitze sei. Wichtig sei in diesem Zusammenhang die konsequente staatliche Förderung der neuen Technologien gewesen. Und: Der Atomausstieg bleibe richtig.

17.11.2008 in Umwelt

Der Atomausstieg ist richtig

 

Der SPD-Kanzlerkandidat, Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, hat die Rolle der Anti-Atom-Bewegung gelobt. Auch ihr sei es zu verdanken, dass Deutschland heute bei den Erneuerbaren Energien weltweit spitze sei. Wichtig sei in diesem Zusammenhang die konsequente staatliche Förderung der neuen Technologien gewesen. Und: Der Atomausstieg bleibe richtig.

09.07.2008 in Umwelt

Sicherheit statt Profit

 

Der SPD-Vorsitzende Kurt Beck hat die Gültigkeit des Atomausstiegs bekräftigt und an die Vereinbarung mit den Stromkonzernen erinnert: "Wenn die Energieversorger jüngere Atomkraftwerke länger laufen lassen wollen, müssen ältere Meiler schneller vom Netz."
Der SPD-Vorsitzende verwies im Interview mit der "Neuen Westfälischen Zeitung" auch darauf, dass Atomstrom nicht automatisch billigere Energie bedeute. Seine Partei setze auf Energiesparen, auf die Nutzung erneuerbarer Rohstoffe sowie auf moderne Kohle- und Gaskraftwerke, die schadstoffärmer und durch Kraft-Wärme-Kopplung deutlich effizienter seien.

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Aktuelles

12.03.2020

Aktuelle Informationen zu Corona

Unser Land erlebt durch Corona eine schwierige Phase, die uns alle beansprucht. Angst und Panik sind aber unbegründet und helfen nicht weiter. Was zählt, ist ein umsichtiges und entschlossenes Krisenmanagement. Deutschland ist gut vorbereitet. Die wichtigsten Maßnahmen, Informationen und Tipps im Überblick – ständig aktualisiert.

06.04.2020

Saskia EskenKinder noch diese Woche aus griechischen Flüchtlingslagern holen

Foto: Saskia Esken
dpa

Die Situation in Flüchtlingslagern auf den Ägäis-Inseln ist ohnehin schon katastrophal. Wenn das Coronavirus sich dort ausbreitet, droht noch Schlimmeres. Deutschland und andere EU-Länder wollen Kinder aufnehmen – SPD-Chefin Saskia Esken macht jetzt Druck.

06.04.2020

Norbert Walter-Borjans im Interview„Wir alle profitieren von Europa“

Foto: Norbert Walter-Borjans
dpa

SPD-Chef Norbert Walter-Borjans spricht sich für schnelle Hilfen innerhalb der Europäischen Union aus. Weil sich bei den gemeinsamen Anleihen, den sogenannten Corona-Bonds, in Europa keine schnelle Lösung andeute, schlägt er ein „pragmatisches Vorgehen“ im Rahmen des europäischen Stabilitätsmechanismus vor. „Das bringt schnell die dringend benötigte Liquidität“, sagte er in einem am Sonntag veröffentlichten Interview mit mehreren italienischen und spanischen Zeitungen. Das Interview im Wortlaut:

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Norbert Walter-Borjans,
03.04.2020

Norbert Walter-Borjans im sternSolidarität über Grenzen hinweg: Kein Staat kann diese Krise allein meistern

Foto: Norbert Walter-Borjans
photothek

Europa muss im Kampf gegen das Coronavirus zusammenhalten, fordert SPD-Parteichef Norbert Walter-Borjans in einem Gastbeitrag für den stern. Verlorenes Vertrauen sei sonst nicht aufzuarbeiten.

03.04.2020

Norbert Walter-Borjans und Olaf ScholzEuropa zusammenhalten


Foto: Flagge der Europäischen Union
getty images

Europa muss jetzt beweisen, dass es in schwerer Zeit solidarisch zusammensteht. In einem gemeinsamen Vorschlag von SPD-Chef Norbert Walter-Borjans und Finanzminister Olaf Scholz geht es darum, keinen Menschen, keine Region und kein Land in Europa im Stich zu lassen. „Wir sind ganz sicher, dass es europäische Solidarität braucht“, sagt Scholz. „Hier kann keiner allein durch. Diese Krise ist eine, die bewältigen wir gemeinsam oder gar nicht“, ergänzt Walter-Borjans.

02.04.2020

Corona-KriseDamit Deutschland gut durch die Krise kommt

Foto: Norbert Walter-Borjans und Olaf Scholz
dpa

Der Corona-Schutzschirm für Deutschland läuft auf Hochtouren. Vizekanzler Olaf Scholz und SPD-Chef Norbert Walter-Borjans haben eine erste positive Bilanz der Corona-Hilfen gezogen. „Wir sind sehr froh, dass wir als sozialdemokratische Partei in der Regierung dazu beitragen können, dass Deutschland durch die sehr schwierige Krise kommt“, sagte Scholz.

02.04.2020

Gespräch mit Heiko Maas„Die europäische Solidarität funktioniert“

Foto: Heiko Maas
Susie Knoll

Das Corona-Virus werden wir nicht allein national in den Griff bekommen, sagt Bundesaußenminister Heiko Maas. Im Podcast spricht er über europäische Solidarität und erklärt, wie deutsche Touristen aus dem Ausland zurückgeholt werden.

01.04.2020

Folgen der Corona-KriseSaskia Esken: „Wir werden eine faire Lastenverteilung brauchen“

Foto: Saskia Esken

SPD-Chefin Saskia Esken hat sich für eine faire Lastenteilung ausgesprochen, um die Folgen der Corona-Krise zu finanzieren. „Was wir auf gar keinen Fall zulassen werden, ist, dass dafür die Axt an den Sozialstaat angelegt wird“, sagte sie der „Stuttgarter Zeitung“.

01.04.2020

Corona-KriseStart-ups bekommen 2 Milliarden Euro

Foto: Olaf Scholz spricht bei einer Pressekonferenz
dpa

Vielen Start-ups macht die Corona-Krise zu schaffen, da sie nur wenige Rücklagen haben. Deshalb werden Start-ups jetzt noch besser unterstützt, um „auch in der aktuellen Krise weiter erfolgreich an ihren Ideen basteln zu können“, sagt Vizekanzler und Finanzminister Olaf Scholz. Man werde Gründerinnen und Gründern mit einem 2-Milliarden-Hilfspaket „jetzt schnell helfen“.

01.04.2020

Corona-KriseKündigungsschutz für Mieter*innen tritt in Kraft

Foto: Christine Lambrecht
Thomas Köhler / photothek

Viele Menschen haben derzeit Angst, ihre Wohnung oder ihren Laden zu verlieren. Heute ist der verbesserte Kündigsschutz in Kraft getreten. „Die Regelungen stellen sicher, dass Mieter und Gewerbetreibende in dieser schwierigen Zeit nicht ihr Zuhause oder ihr Betriebs- oder Ladenlokal verlieren“, sagt Justizministerin Christine Lambrecht. Auch wer ein Darlehen aufgenommen hat, ist nun bei Zahlungsschwierigkeiten besser geschützt.

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