13.04.2012 in Presse von SPD Ortsverein Pegnitz
Auch in der heutigen Ausgabe blickt der Kurier noch einmal zurück. Es geht aber nicht um etwas Leichtes wie Popmusik, sondern ein ernstes Thema. Anlass ist die Veranstaltung des „Freien Netzes Süd“ vor einigen Tagen. „Uns als SPDler hat es sehr weh getan, dass die Neonazis wieder beim Rathaus ihre Parolen verkünden konnten“, so der Ortsvorsitzende Oliver Winkelmaier gegenüber dem Kurier, „wo doch die Nazis hier im Jahr 1933 unsere Fahne verbrannt haben“.
29.03.2012 in Lokalpolitik von SPD Ortsverein Pegnitz
Die Pegnitzer SPD ruft ihre Mitglieder und alle Bürgerinnen und Bürger auf, am Samstag um 11.15 Uhr an der Kundgebung des ev. Dekanates Pegnitz teilzunehmen. Es gilt, ein entschiedenes Zeichen gegen Neonazis in Pegnitz zu setzen.
16.03.2012 in Presse von SPD Ortsverein Pegnitz
Änderungen bei der Förderung für Demenzkranke und hier vor allem eine bessere finanzielle Ausstattung werden derzeit im Bundestag diskutiert. Die SPD-Abgeordnete Annette Kramme nutzte einen Besuch im Brigittenheim, um sich sachkundig zu machen. Sie wollte aber auch die Praxis kennenlernen und sich darüber informieren, mit welchen Ansätzen eine gute Arbeitsleistung erreicht werden kann.
05.03.2012 in Presse von SPD Ortsverein Pegnitz
Wer steckt eigentlich hinter der rechtsextremen „Aktionsgruppe Bayreuth“? Sie ist seit kurzem mit ihren Umtrieben verstärkt aktiv. Sie bestehe aus rund zehn Personen, sei den Sicherheitsbehörden seit Ende 2009 bekannt und dem überregionalen neonazistischen Netzwerk „Freies Netz Süd“ (FNS) zuzurechnen. Dies teilte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann auf eine Landtagsanfrage des Bayreuther Abgeordneten Christoph Rabenstein (SPD) mit.
01.03.2012 in Lokalpolitik
In vielen Mails und Anrufen wurde ausdrücklich gelobt, dass die Pegnitzer SPD auf die rechten Umtriebe am Mahnmal am Schlossberg aufmerksam gemacht hat. Es kam aber häufig auch die Frage auf, ob man den Rechten dadurch nicht eine Plattform und zu große Aufmerksamkeit verschafft. Zum Teil stimmt das sogar, doch alles tot zu schweigen und so zu tun, als sei nichts geschehen, wäre grundverkehrt. Wir Sozialdemokraten schweigen nicht! Wir dürfen nicht zulassen, dass diese Machenschaften an unserem Mahnmal im Verborgenen abgehalten werden. Dies entehrt die in den Weltkriegen gefallenen Soldaten und die millionenfachen Opfer des Nationalsozialismus. Wir wehren uns dagegen, dass Opfergedenken missbraucht wird, um die Machenschaften der Täter zu rechtfertigen. Wir wehren uns dagegen, das deutsche Mordopfer mit ausländischen Mordopfern aufgewogen werden. Jedes Opfer ist eins zuviel. Egal, von wem die Straftat begangen wurde. Wir wehren uns ebenso gegen jede Art von Extremismus.
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