07.07.2008 in Landespolitik
Zu der Unterschriftenaktion der CSU zur Wiedereinführung der Pendlerpauschale erklärt der Vorsitzende des SPD-Landesverbandes Bayern, Ludwig Stiegler:
21.05.2008 in Landespolitik von SPD Ortsverein Pegnitz
Die stellvertretende Vorsitzende der BayernSPD, Adelheid Rupp, reagiert auf die Kritik der CSU-Generalsekretärin, Christine Haderthauer, die gesagt hatte, es gehe der SPD nur um die Macht: „Die CSU arbeitet doch selbst am stärksten daran, sich zu entmachten: Transrapid, Landesbank, G8-Chaos, Chancen-Ungleichheit – sie verspielt nicht nur viel Geld, sondern auch die Zukunft. Immer mehr Menschen in Bayern sehen das so, deshalb sinken die Umfragewerte der CSU ja auch.
21.05.2008 in Landespolitik
Die stellvertretende Vorsitzende der BayernSPD, Adelheid Rupp, reagiert auf die Kritik der CSU-Generalsekretärin, Christine Haderthauer, die gesagt hatte, es gehe der SPD nur um die Macht: „Die CSU arbeitet doch selbst am stärksten daran, sich zu entmachten: Transrapid, Landesbank, G8-Chaos, Chancen-Ungleichheit – sie verspielt nicht nur viel Geld, sondern auch die Zukunft. Immer mehr Menschen in Bayern sehen das so, deshalb sinken die Umfragewerte der CSU ja auch.
21.05.2008 in Landespolitik von SPD Ortsverein Pegnitz
Das Landespräsidium der BayernSPD wirft der CSU den „dreisten und schamlosen Versuch“ vor, mit ihren steuerpolitischen Vorschlägen die Wählerinnen und Wähler zu blenden und zu täuschen. Auf seiner Pfingstsitzung in Nürnberg stellte das Landespräsidium der BayernSPD fest, die kurzfristigen Vorschläge der CSU würden sich schon von Rechts wegen einstellen, weil der Existenzminimumsbericht zu einer Anhebung der steuerlichen Freibeträge führen werde. Dazu brauche es keine besonderen Initiativen der CSU, die dabei nur ein Abstaubertor schießen wolle.
21.05.2008 in Landespolitik
Das Landespräsidium der BayernSPD wirft der CSU den „dreisten und schamlosen Versuch“ vor, mit ihren steuerpolitischen Vorschlägen die Wählerinnen und Wähler zu blenden und zu täuschen. Auf seiner Pfingstsitzung in Nürnberg stellte das Landespräsidium der BayernSPD fest, die kurzfristigen Vorschläge der CSU würden sich schon von Rechts wegen einstellen, weil der Existenzminimumsbericht zu einer Anhebung der steuerlichen Freibeträge führen werde. Dazu brauche es keine besonderen Initiativen der CSU, die dabei nur ein Abstaubertor schießen wolle.
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