Dr. Christoph Rabenstein steht auf Platz zwei der Liste zu Wahl des bayerischen Landtags

Veröffentlicht am 12.03.2013 in Landespolitik

Der Bayreuther Landtagsabgeordnete Dr. Christoph Rabenstein wurde beim Reihungsparteitag der oberfränkischen SPD in Ebersdorf bei Coburg auf Platz 2 der Oberfrankenliste nominiert. Spitzenkandidatin der oberfränkischen Genossen ist die Kulmbacher Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Inge Aures. Der Bayreuther Kreisvorsitzende Oliver Winkelmaier geht als Listenkandidat von Platz 16 ins Rennen. Bei der Aufstellung der Wahlkreisliste für den Bezirkstag wird Dr. Beate Kuhn aus Bayreuth ebenfalls auf dem zweiten Listenplatz kandidieren. Karl Lothes als Wahlkreisbewerber steht auf dem 12. Platz.

63 Delegierte aus ganz Oberfranken waren in die Sport- und Kulturhalle nach Frohnlach gekommen, um über die Reihung der oberfränkischen Liste zur Wahl der bayerischen Landtages und des oberfränkischen Bezirkstages abzustimmen. Auf Platz eins der Landtagsliste steht nach dem widerspruchsfreien Votum Inge Aures aus Kulmbach, gefolgt von Dr. Christoph Rabenstein aus Bayreuth. Als dritte wurde MdL Susann Biedefeld aus Coburg eingruppiert, danach kommt Klaus Adelt aus Hof. Den fünften Listenplatz hat Dr. Ralf Pohl aus Kronach-Lichtenfels inne, dahinter folgt Reiner Büttner aus Forchheim. Auf Platz sieben und acht stehen Felix Holland aus Bamberg-Stadt und Reinhard Schmid aus Bamberg-Land.

Landtags-Spitzenkandidatin Inge Aures zeigte sich ob der Geschlossenheit der oberfränkischen Genossen zuversichtlich für den Wahlkampf: "Darauf können wir stolz sein. Wir gehen mit diesem Schulterschluss gestärkt in die Wahl". Dies sah auch der bayerische SPD-Spitzenkandidat und Münchner Oberbürgermeister Christian Ude so, der in einer kämpferischen Rede die Genossen auf den Wahlkampf einschwor. "Lasst euch von den Umfragen nicht verrückt machen. Unsere Kernziele für den Wahlkampf werden den anderen Mitbewerbern noch starke Kopfschmerzen bereiten. wir sind gerüstet und haben die richtigen Antworten auf die Fragen unserer Zeit", so Ude.

Die Bändigung der Finanzmärkte, die Einführung von Recht und Ordnung auf dem Arbeitsmarkt, Fairness am Wohnungsmarkt und eine Bildungspolitik, die niemanden ausgrenzt und dem Schulsterben im ländlichen Raum endlich ein Ende setzt, dies alles sei SPD, so Ude weiter. Gerade bei der Bildung liege großes Stimmenpotenzial für die SPD. "Überall dort, wo Schwarz-Gelb in Deutschland abgewählt wurde, ist das aufgrund ihrer verfehlten Bildungspolitik geschehen".

Mit Standing Ovations wurde Udes Rede von den Delegierten gewürdigt. Bezirksvorsitzende Anette Kramme danke Ude für seine "segensreiche Rede" und überreichte ihm als Dank für sein Engagement einen roten Ledersessel aus heimischer Fertigung, „für einen roten Ministerpräsidenten in einer roten Staatskanzlei", so Kramme unter dem Beifall der Genossen.

 

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25.02.2020

Konsequent gegen rechts

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Die SPD war, ist und bleibt das Bollwerk der Demokratie. Der Rechtsextremismus ist aktuell die größte Gefahr für unsere freie und offene Gesellschaft. Wir stehen für einen konsequenten Kampf gegen die Menschenfeindlichkeit, wie sie vor allem zurzeit von der AfD betrieben wird – unseren Grundwerten und unserer Geschichte verpflichtet.

23.02.2020

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Peter Tschentscher und die SPD haben die Wahl in Hamburg klar für sich entschieden. Nach einer spektakulären Aufholjagd ist die SPD mit 39,2 Prozent erneut mit Abstand stärkste Partei. Die Parteivorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans gratulierten zum „überwältigenden“ Ergebnis.

21.02.2020

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Am Sonntag ist in Hamburg Bürgerschaftswahl. Die SPD ist die einzige Partei, die die ganze Stadt im Blick hat. Und dafür steht Peter Tschentscher als Erster Bürgermeister. Damit Hamburg weiter erfolgreich, sozial und lebenswert bleibt, bitten wir um alle Stimmen für Peter Tschentscher und die SPD.

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Rechter Terror in Hanau „Wir sind viele und wir sind eins“

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Unsere Haltung ist klar: Wir sind das Bollwerk gegen rechts – und bleiben es auch. Eine klare Haltung erwarten wir auch von allen demokratischen Parteien in unserem Land. Ein Namensbeitrag der SPD-Parteivorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans.

09.02.2020

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09.02.2020

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07.02.2020

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Foto: Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans
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06.02.2020

Ministerpräsidentenwahl in Thüringen Kein Fußbreit dem Faschismus!

Grafik: Für uns gilt seit 156 Jahren: Kein Fußbreit dem Faschismus!

Nachdem CDU und FDP in Thüringen gemeinsam mit der faschistischen Höcke-AfD einen Ministerpräsidenten an die Macht gewählt haben, fordern die SPD-Vorsitzenden FDP und CDU zum Handeln auf. „Wir erwarten von Christian Lindner und Annegret Kramp-Karrenbauer, dass sie ihrer Verantwortung gerecht werden und diesem Trauerspiel ein Ende machen“, schreiben Saskia Ecken und Norbert Walter-Borjans in einem Brief an die Mitglieder. Das Schreiben im Wortlaut.

03.02.2020

Gemeinsam gegen Hass, Hetze und Gewalt

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Unsere Freiheit und unsere Demokratie werden angegriffen. Jeden Tag. Und immer mehr.

Rettungskräfte, die im Einsatz bedroht, beschimpft oder mit Gewalt an ihrer wichtigen Arbeit gehindert werden: Sanitäterinnen und Sanitäter, Feuerwehrleute, Polizistinnen und Polizisten. Hass und Hetze auch gegen andere Menschen, die sich für unsere Gemeinschaft engagieren – in Initiativen etwa.

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