Die Forderung der Pegnitzer SPD nach Einführung von Kinderkrippen in Pegnitz ist mindestens ein Jahrzehnt alt. Doch die Mehrheit in der Pegnitzer Parteienlandschaft im Stadtrat wehrte sich eine Ewigkeit lang mit Händen und Füßen dagegen. Dass durch die Einführung von Krippen weder die abendländische Kultur zugrunde ging noch die Kinder bleibende Schäden in der Kinderkrippe erliltten, davon konnte sich die SPD bei einem Besuch der katholischen Kinderkrippe "Spatzennest" persönlich überzeugen.
Marion Rothenbach, die Leiterin der Einrichtung", schilderte kompetent die Erfahrungen der ersten sechs Monate Kinderkrippe. Die Eltern der Kinder hätten durchweg positive Rückmeldungen gegeben, die Zufriedenheit mit der Einrichtung sei groß. Die Kinder fühlten sich wohl.
Der SPD-Vorsitzende Oliver Winkelmaier und der Fraktionsvorsitzende Uwe Raab betonten, dass Kinderkrippen eine segensreiche Einrichtung und enorm wichtig zur Erlernung sozialer Kompetenzen für die Kinder seien. Die oberfränkische SPD-Vorsitzende und Bundestagsabgeordnete Anette Kramme ergänzte, dass Krippen für Kinder nur Vorteile hätten.
Um sich für die geleistete Arbeit zu bedanken, überreichte Oliver Winkelmaier eine Spende an die Kinderkrippe. "Sie können jede Hilfe gut gebrauchen, dass Geld kommt dem wichtigsten in unserer Gesellschaft zu Gute, nämlich unseren Kindern", so Oliver Winkelmaier.