Presseschau (NN): Raab: „Kraft und Stärke für alle“

Veröffentlicht am 07.01.2013 in Ortsverein

Zum traditionellen Dreikönigstreffen der SPD wurde heuer auf den Buchauer Berg in die „Kulturbrauerei“ eingeladen. Oliver Winkelmaier, der Vorsitzende des Ortsverbandes, zeigte sich hocherfreut, dass auch Genossen aus Auerbach und Michelfeld gekommen waren. Das Grußwort entbot Bürgermeister Uwe Raab, er berief sich auf die Symbolik des Dreikönigstages. „Was in Pegnitz gelang, sollte auch in Bund und Land möglich sein, nämlich der Wechsel an der Führungsspitze“.Er dankte Bene Wolf (vormals Meier) und Andi Weiss von Waldstock, die es ermöglichten, dass in der Kulturbrauerei am Buchauer Berg die Feuertaufe bestanden wurde. Raab meinte, dass dies ein „Kulturort für alle Bürger und Kulturszenen“ werden solle.Neue Nutzungen für ältere Gebäude sollen her, dies sei eine gute Alternative zur Abrissbirne, der Bedarf ist vorhanden, denn es ist der Gegenentwurf zur „Null- Bock- Stimmung“. „Ihr nehmt es selber in die Hand, dass hier was los ist“, meinte er.

Raab sieht in der touristischen Entwicklung der Stadt Pegnitz einen großen Bedarf, die Stadt soll in diesem Bereich weiter vorangebracht werden. Die Abwanderungen sollen gestoppt werden, die Gegenbewegung soll gelingen. „Ich wünsche Kraft und Stärke für alle.“

Hart im nehmen mussten die Genossen schon sein, um in der eiskalten, ungeheizten „Kulturbrauerei“ an dieser Veranstaltung teilzunehmen. SPD- Mitglied Wilfried Dreßler fühlte sich in dem Raum in die frühere DDR zurückversetzt. Altes Gemäuer, zersprungene Fliesen, veraltete Auf- Putz- Leitungen, sinnlose Rohre an den Wänden, ja dies erfordert auf jeden Fall eine gehörige Portion finanzieller Mittel.

MdB Annette Kramme freut sich auf den Wahlkampf, der jetzt bei den Planungen im Vorfeld beginnt. Für den Hauptredner, MdL Franz Schindler, war bisher der Begriff „Stärke antrinken“ nicht bekannt. Er ist seit 22 Jahren im Landtag. Er lies die ehemaligen Ministerpräsidenten Streibl, Stoiber und Beckstein Revue passieren, „das waren Politiker, da wusste man, woran man ist“. Beim jetzigen Ministerpräsidenten sei dies nicht so, er überholt Genossen und die eigenen Parteifreunde, dreht sich dabei, „Seehofer ist ein Spieler, er hat die CSU zu Wendehälsen gemacht“.

Schindler missfällt, dass die Politik derzeit ein Teil der Unterhaltungsindustrie ist, Politik immer mehr im Internet stattfindet, anonym, ohne Möglichkeit einer persönlichen Diskussion, er selbst erlebt momentan einen „Shitstorm“.

Er meinte, um gewählt zu werden, brauchen wir die bessere Politik, die die Menschen verstehen. „Kernaussagen, die griffig und verständlich sind, gehören her.“

Er bestätigte, dass die SPD auch für die Eurorettung kämpft, denn es sollen die Menschen nicht wieder alles verlieren, was sie sich geschaffen haben.

Er bestätigte auch den Rückhalt für die Griechenlandhilfe. Er konnte es sich nicht verkneifen, auf Markus Söder einzuhacken, „der Bildungslücken offenbart“. Schindler: „Wir sind die Partei für die soziale Gerechtigkeit“.

Nach ausführlichen geschichtlichen Rückblicken sagte er, dass alle Metropolen Bayerns von München, Nürnberg, Augsburg, Regensburg und jetzt auch Pegnitz von SPD- Bürgermeistern regiert werden.

Mit der Übergabe des roten Parteibuches wurde als neues SPD- Mitglied Rainer Töppner, Pensionär aus Thurndorf, begrüßt.

Roland Berner, der Vorsitzende des ADFC- Pegnitz (Allgemeiner Deutscher Fahrrad- Club) überreichte an das Stadtoberhaupt eine siebenseitige Broschüre mit Vorschlägen zur Verbesserung der Verkehrssituation aus Sicht der Radfahrer.

Diese werden demnächst detailliert vorgestellt.

Quelle: Nordbayerische Nachrichten

 

 

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Rettungskräfte, die im Einsatz bedroht, beschimpft oder mit Gewalt an ihrer wichtigen Arbeit gehindert werden: Sanitäterinnen und Sanitäter, Feuerwehrleute, Polizistinnen und Polizisten. Hass und Hetze auch gegen andere Menschen, die sich für unsere Gemeinschaft engagieren – in Initiativen etwa.

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